Herzlich Willkommen in der Dominikanische Republik

Informationen zu der Dominikanischen Republik

Info Daten Kultur Dominikanische Republik Die Dominikanische Republik - La Republica Dominicana - The Dominican Republic - Infos Daten und Kultur.
Hier finden Sie alles was Sie schon einmal über die Dominikanische Republik wissen wollten.
Die National Flagge der Dominikanischen Republik. Oder auch genannt La Bandera



Länderinformationen

Lage

Die Dominikanische Republik liegt in der Karibik und nimmt knapp 2/3 des oestlichten Teil der Insel Hispaniola ein.
Sie grenzt im Westen an Haiti, im Norden an den Atlantischen Ozean, im Osten und Süden an das Karibische Meer.


Fläche

48 422 km².

Bevölkerung

ca. 7,4 Millionen Einwohner.

Städte

Santo Domingo (Hauptstadt) einschliesslich Einzugsgebiet ca. 2,5 Mill. Einwohner

Santiago de los Caballeros 550 000 Einwohner

La Romana ca. 132 700 Einwohner

San Pedro de Macoris ca. 124 000 Einwohner

San Francisco de Macoris ca. 70 000 Einwohner

Concepcion de la Vega ca. 53 000 Einwohner


Reiseorte

Bayahibe - Boca Chica - Cabarete - Cortecito - Higuey - Juan Dolio - La Romana - Las Terrenas - Luperon - Maimon - Playa Bavaro - Playa Cofresi - Playa Dorada - Playa Santana - Puerto Plata - Punta Cana - Rio San Juan - Samana & Las Galeras - Santo Domingo - Sosua - Uvero Alto - weitere Orte Nordküste - weitere Orte Ostküste - weitere Orte Südküste - Glückshotels - Norden - Halbinsel Samana - Osten - Süden

Sprache

Spanisch. In Touristenhotels/-zentren auch Englisch, teilweise auch Deutsch.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -5 Std. (während der europäischen Sommerzeit -6 Std.).

Klimainformationen

Tropische Wirbelstürme werden meist nach der Saffir-Simpson-Skala eingestuft. Kriterium ist die höchste mittlere Windgeschwindigkeit:

Tropisches Tief: bis 61 km/h
Tropischer Sturm: 62 bis 117 km/h
Kategorie 1: 118 bis 153 km/h
Kategorie 2: 154 bis 178 km/h
Kategorie 3: 179 bis 210 km/h
Kategorie 4: 211 bis 249 km/h
Kategorie 5: 250 km/h und mehr

Tropisches Klima.

Durch die Seewinde wird das feuchtheisse Küstenklima gemildert und erträglich.

Heisseste Zeit: Mai bis Oktober; Tagestemperaturen zwischen 30 und 35°C bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Regenzeit (kurze, aber heftige Regenfälle) Mai bis September.

In den Wintermonaten (Trockenzeit) beträgt die Tagesdurchschnittstemperatur 24 bis 28°C.

Kleidung

Leichte, gut waschbare, atmungsaktive Kleidung ist das ganze Jahr über erforderlich.
Für die Abende in den Monaten November bis Februar sowie für klimatisierte Räume auch leichte Pullover und Jacken mitführen.
Regen- und Sonnenschutz ganzjährig. Jacken und Pullover nötig auch für Ausflüge in die Bergwelt der Dominik. Republik (Pico Duarte 3175 m hoch).

Telefon

Vorwahl von Deutschland zur Dominikanische Republik: 001809.
Vorwahl aus der Dominikanischen Republik nach Deutschland: 01149.
Die Gesellschaft CODETEL bietet Telefonkarten an. Sie bieten die preiswerteste Möglichkeit, Europa anzurufen.
Die Hotels haben keine einheitlichen Preise, doch sind diese durchweg höher.

Feiertage

1., 6., 21. Januar, 27. Februar, Gründonnerstag, Karfreitag (die ganze Osterwoche ist für Geschäftsreisen ungeeignet), 1. Mai, Fronleichnam, 16. August, 24. September, 25. und 26. Dezember.

Fahrzeuge und Mietwagen

Alle größeren internationalen Holiday Car Anbieter sind in den Touristenzentren wie in Punta Cana Bayhaibe, Playa Bavaro und im Norden zb. am Flughafen von Puerto Plata oder in Cabarete, Sosua und in den großen Städten vertreten. Daneben gibt es lokale Vermieter, die aber häufig ältere Wagen in schlechtem Zustand im Angebot haben, das sollte man sich aber 3 mal überlegen, "niemals Reisepass" hinterlegen. Die örtlichen Preise sind sehr unterschiedlich (Gringo Zuschlag), die Miete vor Ort ist im Allgemeinen sehr viel teurer als eine Vorreservierung zusammen mit der Reisebuchung. Sie haben bei einer Buchung aus Europa bei einer der grossen Anbieter dann echte Vollkasko und erleben keinen Schreck beim abgeben des Mietwagen.



 


Währungseinheit: Dominikanischer Peso (dom$)
1 Dominikanischer Peso = 100 Centavos.
Bitte dom$ nicht mit US$ zu vergleichen und verwechseln!


Aktueller Wechselkurs:



Kreditkarten SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden.


Öffnungszeiten Banken

- meist Mo bis Fr 8.30-14.30 Uhr;

Regierungsbüros

- Mo bis Fr 7.30-14.30 Uhr; andere Büros - teils 8-12, 14-18 Uhr, teils 8/9-16/17 Uhr.



Geschichte/Politik

Kolumbus entdeckte die Insel - die er Hispaniola nannte - 1492. Schon vier Jahre später wurde Santo Domingo de Guzman gegründet. 1697 teilten sich Frankreich und Spanien die Insel; Frankreichs Teil war das heutige Haiti, Spaniens Teil die heutige Dominikanische Republik. 1795 fiel der spanische Teil an Frankreich, 1809 nach Spanien zurück, 1821 war Santo Domingo - wie der ganze Inselteil damals hiess - vorübergehend unabhängig; dann 22 Jahre lang unter die Herrschaft von Haiti. 1844 kam die Unabhängigkeit und Santo Domingo wurde Republik. Nach 17 Jahren kam die Insel zunächst unter spanische, dann unter US-amerikanische Herrschaft. 1924 wurde Santo Domingo wieder frei, aber als Militärdiktatur. 1966 gab es eine neue Verfassung, und nun ist diese Hälfte der Insel eine ganz normale demokratische Republik.

 

Wirtschaft

Die Dominikanische Republik ist Rohstoff-Lieferant. Für den Export baut man Eisen, Gold und Silber ab. Auch die Landwirtschaft mit dem Anbau von Zuckerrohr spielt eine wichtige Rolle. Ausserdem werden Kaffee, Kakao, Fleisch, Früchte und Gemüse exportiert. Die Viehwirtschaft beschränkt sich auf die Zucht von Rindern und Schweinen. Der ehemalige Holzreichtum ist durch Raubbau auf 13% der Landesfläche abgesunken; man versucht Aufforstungen. Seit einigen Jahren boomt der Tourismus. Er ist heute die Hauptindustrie der Dominikanischen Republik und der wichtigste Devisenbringer. Der Fremdenverkehr wächst jährlich um rund 5%, teilweise sogar darüber hinaus. Immerhin bietet die Dominikanische Republik in 44 000 Zimmern die meisten Betten aller Destinationen der Karibik an.

 

Vegetation

Tiefster Punkt der Dominikanischen Republik ist der Enriquillo-See (40 m unter dem Meeresspiegel) der höchste der Gipfel des Pico Duarte (3175 m). Die unterschiedlichen Höhenlagen in abwechslungsreichem und ausreichend feuchtem Klima sorgen für zahlreiche Klimazonen - von der Steppe bis zum feuchten Dschungel. Mit 8000 Pflanzenarten, dreimal mehr als Europa hat, bietet die Insel eine erstaunliche Vielfalt. Die Pflanzenwelt ist überwiegend tropisch, üppig und vielfältig. Man sieht vor allem Königspalmen, Kokospalmen, Flammenbäume, Mangroven, Mangobäume und Orangenbäume und Zedern, dazu Karibische Pinien in den Bergen sowie Kakteen in den regenarmen Regionen des Südwestens und Nordwestens. Orchideen (300 verschiedene Arten) blühen nahezu überall.

 

Tierwelt

Grosse wilde Tiere gibt es in freier Natur nicht mehr, wohl aber Leguane, Krokodile und viele Vögel - besonders Papageien, Kolibris, Störche, Pelikane und Nachtigallen. Schlangen sind zahlreich, aber keine einzige ist giftig. Sehr reich ist die Tierwelt im Wasser. Ausser Delphinen begegnet man Barracudas, Schildkröten und allen Arten von Krustentieren, Langusten, Thunfische, Sägebarsche und Garnelen. Die Bucht von Samana wird von Buckelwalen bevorzugt, die sich dort im Winter paaren.

 

Kulinarisches

Ihrer Land- und Viehwirtschaft sowie ihren fischreichen Gewässern verdankt die dominikanische Küche eine breite Palette guter Gerichte, bei denen auch indianische, europäische und afrikanische Einflüsse eine Rolle spielen. Im Grund ist die Küche kreolisch, aber nur selten scharf gewürzt. Typische Gerichte sind Fisch mit Kokosnuss oder auch La Bandera, das in vielen Familien tägliche Gericht aus Fleisch, Bohnen und Reis. Chicharon de Cerdo ist marinierte Schweineschwarte. Chen Chen besteht aus kleinen, in einer Gewürzmarinade weichgekochten Maisstückchen, die zu Ziegenfleisch serviert werden. Chaca ist eine Süssspeise aus Mais, Milch, Zucker, Zimt und Kokosnuss. Viele Spezialitäten haben die Kochbanane als Grundlage - man isst sie als Püree oder in der Form von Pasteten, die in Bananenblätter gewickelt und in Salzwasser gekocht werden. Getrunken werden Fruchtsäfte, Papaya, Orangen, Ananas und Passionsfrucht; ausserdem Kokosmilch. Es gibt gutes Bier, aber auch Rum, der oft gemischt als Pina Colada oder Cuba-Libre (mit Cola) getrunken wird.

 

Sitten und Gebräuche

Musik und Tanz bilden einen wesentliche Bestandteile im Leben der Dominikaner. Am besten merkt man das an der Merengue, die überall getanzt wird und längst auch in den Hotels auf der Insel selbstverständlich geworden ist. Mehrere Einflüsse haben zu der speziell dominikanischen Musik und dem Tanz geführt - der französische Salon-Tanz ebenso wie die italienische Barcarola, wie alte Indianerlieder, afrikanische und natürlich auch spanische Elemente. Den afrikanischen Einfluss erkennt man vor allem bei den rituellen Tänzen. Die Neigung zu ausdrucksstarker Musik und Tanz führt ganz von selbst zu vielen Festen, die überall im Land gefeiert werden. Am turbulentesten ist es beim Karneval mit kräftigen Farben, lauter Musik, aber auch starker Fröhlichkeit und religiösen Elementen. Denn ursprünglich war der Karneval auf der Insel ein religiöses Fest am Karfreitag. Jetzt beginnt er immer schon am 27. Februar, dem Tag der Unabhängigkeitserklärung. Der populärste Karneval wird in La Vega gefeiert. Er zieht regelmässig tausende von Menschen an. Einen weiteren wichtigen Platz im Leben der Dominikaner nimmt die Kunst ein. Viele ganz einsame Bewohner der Insel haben eine ausgeprägte künstlerische Ader, die sich in alltäglichen Dingen offenbart: in den buntbemalten Häusern ebenso wie im Arrangement eines Blumenstrausses.

Souvenirs

Ein typisches Souvenir ist Bernstein, der hier gefunden wird und in einzelnen Stücken, aber auch zu Ketten oder anderem Schmuck verarbeitet, verkauft wird. Manche Bernsteinbrocken, die man ausgräbt, sind so gross, dass daraus sogar kleine Behälter geschliffen werden können. Wie den Bernstein, so bekommt man auch den Larimar, einen himmelblau schimmernden Halbedelstein, in vielen Kunsthandwerksläden. Ihn wie den einzigartigen blauen Bernstein fand man bisher nur in der Dominikanischen Republik. Die haben allerdings ihren Preis. Ausserdem gibt es überall auf der Insel Töpferwaren, Korbflechtwaren und originelle kreolische Puppen. Auf Plätzen und am Strassenrand werden Bilder in allen Grössen (bis hinunter zum Postkarten-Format) verkauft.

Statistische Informationen:

Fläche:...............................48'730 km2
Einwohner (2000):.............8.553 Mio. (1995: 7,471 Mio);
Bevölkerung:......................Rund 73 % der Einwohner sind Mischlinge, 16% Weisse, 11% Schwarze.
...........................................95% sind katholisch.
Hauptstadt:........................Santo Domingo
Amtssprache:.....................Spanisch
Währung:...........................Dominikanischer Peso ($RD)
Lage:..................................Im Bereich der Westind. Inseln, umfasst den östl. Teil der Insel Hispaniola und grenzt
...........................................im Westen an Haiti.
Temperaturen:..................Maximalwerte  31-33°C
Minimalwerte: ...................23°- 25°C
Klima:.................................Tropisch

Staat und Recht:
Präsidialdemokratie, welche auf 4 Jahre vom Volk mit grosser Begeisterung gewählt wird.

Parteien:
Partido Reformista Social Cristiano (PRSC), Partido Revolucionario Dominicano (PRD), Partido de la Liberación Dominicana.

Wirtschaft, Verkehr:
Anbau von Zuckerrohr, Bananen, Kaffee und Tabak. Gold, Silber, Nickel, Bauxit und Steinsalz werden abgebaut. Das gut ausgebaute Strassennetz ist 17'400 km. Die staatl. Eisenbahnstrecke nur 142 km lang, ist nicht mehr in Betrieb. Wichtigste Häfen sind Santo Domingo, Río Haina, San Pedro de Macorís und La Romana. Internationale Flughäfen finden sich in Santo Domingo, Puerto Plata, Punta Cana und Barahona.

Flüge:

Es werden von vielen Europäischen Flughafen Direktflüge angeboten. Diese können über verschiedene Reisebüros, aber auch über die Fluggesellschaften und Last-Minute Anbieter gebucht werden.
Diese sind über unsere Reiseseiten zu erreichen. Ein Flug dauert so etwas 9 Stunden, wobei der Hinflug erfahrungsgemäss länger dauert als der Rückflug.

 

Gesundheit:

Für detaillierte Hinweise zur Gesundheit werden die aktuellen Empfehlungen
des Auswärtigen Amtes immer aktualisiert.

Auf keinen Fall sollte das Leitungswasser getrunken werden, da es Krankheiten hervorrufen kann. Das Zähne putzen sollte auch vermieden werden. Dafür eignet sich eine Wasserflasche, die man an jeder Strassenecke kaufen kann.

Der Sonnenschutz ist gerade für uns Europäer in den ersten Tagen des Aufenthaltes sehr wichtig. Was nütz eine schöne Reise, wenn man sich nicht mehr bewegen kann. Also rauf mit dem Sonnenschutz und direkte Sonneneinstrahlung über mehrere Stunden vermeiden. Ganz besonders interessant ist der Effekt, dass man auch im Schatten braun wird - gesund braun!

Wie bei allen Auslandsreisen solltest Du unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abschliessen.

Kriminalität und Sicherheit:

Die Kriminalität in Lande selbst ist hoch und auf steigenden Tendenz. Jedoch in den touristischen Gebieten speziell an den Küsten und in der Hauptstadt werden besondere Massnahmen für Touristen ergriffen. Da es bei der Bewertung von Kriminalität auch immer auf die Einstellung und das Verhalten der zu betrachtenden Gruppe ankommt, gibt es hier natürlich auch Unterschiede.

Wenn wir die Mehrzahl der Gäste des Landes anschauen, ergibt sich folgende Situation. Die Touristen verbringen die meiste Zeit in absolut sicheren und umfangreich bewachten Hotelanlagen. Ab und zu wird mal eine organisierte Tour unternommen, die ebenfalls sicher sind.
Fazit: Für die Art Reisende stellt die Sicherheitsfrage überhaupt nicht zur Diskussion.

Eine weitere Gruppe ist die der Individualreisenden oder teilweise individualreisenden. Diese bewegt sich oft ausserhalb der Hotelanlagen und muss dementsprechend auch einige Grundregeln beachten. Es ist keine gute Idee allen Schmuck den man zu bieten hat auch zu zeigen. Dies ist wie in jedem anderen Land. Wer viel interessante Sachen zeigt, muss auch damit rechnen, dass sich andere dafür interessieren.
Fazit: Weniger ist sicherer!

Die letzte der Gruppen ist die der Sextouristen. Natürlich gibt es diese Menschen ebenfalls. Sie begeben sich aber in ein weit riskanteres Umfeld als es gut ist. Das bedeutet nicht das jedem etwas abhanden kommt oder das er überfallen wird, aber die Chancen sind weitaus grösser als in jedem anderen Teil des Landes und in jeder anderen Bevölkerungsschicht.
Fazit: Finger weg von Sexangeboten

Stromversorgung:

Die Stromversorgung ist derzeit ein beliebtes Thema in der Dominikanischen Republik. Die Standardstromversorgung betragt 110V. Teilweise wird aber auch mit 220V gearbeitet. In den Hotels sind meistens beide Spannungsvarianten vorhanden. Dabei ist oft ein Adapteraufsatz für europäische Geräte notwendig (amerikanischer Flachstecker).

Die meisten Hotelanlagen arbeiten mit ausgereiften Notstromaggregaten. Dies ist in der Bevölkerung oft nicht der Fall und dann gibt es halt mal wieder keinen Strom. Die Regierung der Dominikanischen Republik und die Stromerzeuger sind in Diskussionen, dass weit verbreitete Problem zu losen.
Die Frage ist nur wann?

Zeitverschiebung:

Die Zeitverschiebung beträgt minus 6 Stunden im Sommer (MEZ Sommerzeit) und minus 5 Stunden in der anderen Zeit. Die Winterzeit in der Dominikanischen Republik gibt es nicht so wie in Europa. An dieser Stelle noch ein Hinweis. Einfach die Uhr im Zimmer lassen und das Leben wird viel leichter. 5 Minuten in der Dominikanischen Republik können schon einmal zu Stunden werden, da die Bevölkerung es nicht so genau mit der Zeit nimmt.
Das werdet Ihr aber schon zeitig genug merken!




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