Herzlich Willkommen in der Dominikanische Republik

Tauchen mit Wale in der Natur der Dominikanischen Republik

Tauchen mit Wale in der Natur Dominikanische Republik Hier geht es rund um das Tauchen in Las Galeras, im Kristall klaren Wasser von Cabo Cabron, die Wale in der Bucht Bahia de Samana und die Traumhafte Natur rund um Samana in der Dominikanischen Republik



Tauchstation Las Galeras im Hotel Paradise Samana
früher Hotel Casa Marina Bay


Tauch Destination Cabo Cabron
ALU und Kunstofftauchboot von Dive Samana
Sicht in Richtung Cabo Samana
Sicht in Richtung Bucht von Las Galeras
Tauchgruppe bei der Rückkehr
Taucher beim Entladen des Gerät
Das Entladen des Geräts ist nicht schwer da man bis zu den Booten laufen kann.

Unterwasser Aufnahmen
von Alain Raymond am Cabo Cabron fotografiert
von Alain Raymond am Cabo Cabron fotografiert
Fächerkoralle
von Alain Raymond am Cabo Cabron fotografiert
Barracuda

Las Galeras - Hotel Casa Marina Bay Hotelstrand und Dive Samana
Dirk Oberheim beim anstranden
Dirk gelandet, erschöpft aber auch erfreut über den Fischreichtum vor Cabo Cabron.
So langsam trudeln die letzten der Taucher ein zum Gerätereinigen.
Hinter dem Tauchgebäude von Dive Samana beim sauber machen
Michael und Nicole nach dem Tauchgang absolut fasziniert

Wal in der Bahia de Samana

Wal in der Bucht von Samana auf der Dominikanischen Republik
©Copyright by Alain Raymond
Beste Zeit zum abtauchen mit den Walen ist Anfang Februar bis Ende März

Tauchen in der Dominikanischen Republik
Der Atlantik im Norden und die Karibik im Süden ziehen Tauchsportbegeisterte in ihren Bann. Wer ahnungslos in die Tiefen des rund 1.600 Kilometer langen Meeresstreifens der Dominikanischen Republik abtaucht, dem offenbart sich eine faszinierende Unterwasserwelt:
Zwischen bizarren Gebilden aus Wasserpflanzen und mit Grün überzogenen Wrackteilen tauchen Schwärme von kleinen exotischen Fischen auf, gefolgt von größeren Meerestieren wie Rochen, Delphinen und Haien. Unterwassertunnel führen den Taucher zu geheimnisvollen Höhlen mit funkelnden Kristallen, Mineralien und Stalaktiten. Streifen des sich im Wasser brechenden Sonnenlichts und die schillernden Farben der artenreichen Meeresbewohner beeindrucken durch vielfältige Variationen. Von Januar bis März bietet sich dem Unterwasserbegeisterten die seltene Gelegenheit, Buckelwale, die Giganten der Weltmeere, hautnah in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und mit ihnen zu tauchen und zu schnorcheln. In diesem Zeitraum halten sich die Meeressäuger in den etwa 50 Seemeilen von der Nordküste der Dominikanischen Republik entfernt liegenden Gewässern auf, um sich zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Dabei tummeln sich die sanften Riesen vorrangig in zwei Gebieten: in der flachen Bahia de Samaná und in der Nähe der Silver Bank, die etwa 80 km vor der Nordküste liegt. Organisierte Bootstouren zu diesem größten Wal Treffpunkt der Karibik, bei denen die Teilnehmer mit den Walen tauchen oder schnorcheln können, sind bei ausgewählten Tauchbasen buchbar.
Riffs und Höhlen im rauen Norden: Die Silver Bank oder Banco de la Plata ist nicht nur als Wal-Treffpunkt, sondern auch als eines von drei Tauchdomizilen im Norden der Karibik-Insel bekannt. Das ausgedehnte, unter Naturschutz stehende Riffgebiet liegt etwa acht Bootsstunden von Puerto Plata entfernt. Seinen Namen erhielt Banco de la Plata von einer spanischen Karavelle, die mit Silber (span.: plata) beladen an der Untiefe auf Grund lief. Weitere Tauchplätze befinden sich in der Region um Monte Cristi in der Nähe von Haiti sowie Bahia de Samaná weiter östlich. Für archäologiebegeisterte Wassersportler dürfte das Revier um das Hafenstädtchen Monte Cristi von Interesse sein: Taucher haben hier neben der Besichtigung des „Schiffsfriedhofes" die Möglichkeit, bei der Bergung alter Wrackteile selbst Hand anzulegen. Und davon gibt es um Monte Cristi en masse. Die Bucht von Samaná lässt vor allem das Herz von Höhlentauchern höher schlagen.
Steilwände und Wracks im sanften Süden: Der Süden kann zwar nicht mit Whale-Watching aufwarten, dafür aber mit einem taucherfreundlichen Klima und einer Fülle an Tauchregionen:Allein in der Gegend um Boca Chica können 20 verschiedene Gebiete erkundet werden. Allen gemeinsam ist die kontrastreiche Unterwasserlandschaft, in der Terrassen, Schrägen, Plateaus und Canyons einander abwechseln. Vier Wrackteile, von denen jedes seine eigene Geschichte erzählt und ganz individuell mit der Unterwasserlandschaft zusammengewachsen ist, ruhen - nur 20 bis 40 Minuten von der Küste Santo Domingos entfernt - am Meeresboden, als Bestandteil des dominikanischen „Unterwassermuseums".Die Süßwasserhöhlen und Steilwände locken gerade auch erfahrene Taucher in den Süden. Die Isla Catalina
vor La Romana lockt mit einer aufregenden Steilwand und den schönsten Schnorchelgründen der Südküste. Weiter östlich,
unweit von Playa Punta Cana, liegt in einer Tiefe von acht bis 16 Metern ein System von Grotten und Höhlen, das Ammenhaie, Riesenschildkröten und Langusten beherbergt. Anspruchsvolle Taucher sollten es nicht versäumen, der in einer Tiefe von 25 Metern liegenden Unterwasseroase nahe der Isla Saona im Parque Nacional del Este ihre Reverenz zu erweisen. Haie, Stachelrochen oder Delfine begleiten dort die Taucher bei ihren Ausflügen in die Meerestiefen.
Information:
Die meisten Tauchresorts verfügen über eigene Tauchschulen, an denen unterschiedliche Kurse und Ausflüge gebucht werden können, ob für Anfänger oder Profis, in Unterwasserhöhlen oder Korallenriffs, pur oder kombiniert mit Whale-Watching. Tauchgänge kosten durchschnittlich 25 €, PADI-Open-Water-Kurse inklusive Ausrüstung ca. 200 bis 250 €. Für das Tauchen im Naturschutzgebiet Banco de la Plata benötigt man eine spezielle Taucherlaubnis, welche in Santo Domingo erteilt wird (Dirección Nacional de Parques, Avda. Máximo Gómez, Tel.: 001-809-472-4204).

Der Portal TIP:

Wale Zentren und Wale beobachten

CEBSE
 
Walbeobachtung in Samana
mit Kim Bedall
Avenida Malecon
Centro de la Naturaleza,
Apartado 243
Samana -
Dominikanische Republik
Tel.: 00 18 09/5 38 20 42
E-Mail:
cebse@internet.codetel.net.do
CEBSE betreibt auch ein kleines Walmuseum.
Der Eintritt kostet umgerechnet etwa einen Euro.
Kim Bedall's Wales
Kim Bedall
Victoria Marine, Box 53-2
Samana - Dominikanische Republik
Tel. und Fax:
00 18 09/5 38 - 24 94
E-Mail:kim.beddall@usa.net
Eine Walbeobachtungsfahrt dauert zwei bis drei Stunden,
kostet rund 50 US-Dollar und wird auf Anfrage
auch in deutscher Sprache angeboten.
Die Abfahrt ist meist
morgens um 9 Uhr und
mittags um 13.30 Uhr.
Eine Reservierung sowie Mittel
gegen Seekrankheit sind empfehlenswert.
   




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